Unsere AutorInnen

Manfred

MANFRED KIENPOINTNER

1. Lebenslauf:

Geboren am 14.4.1955. Studium der Klassischen Philologie (Lehramt) und Allgemeine Sprachwissenschaft (Doktorat) an der Universität Innsbruck. 1979 Sponsion zum Mag.phil.,

1982 Promotion zum Dr.phil. 1990 Verleihung der Lehrbefugnis für Allgemeine Sprachwissenschaft sowie Linguistik des Lateinischen und Griechischen an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck. 1990-1991 Forschungsjahr am Instituut voor Neerlandistiek der Universität Amsterdam (im Rahmen eines Schrödinger-Stipendiums). 1996: Berufung als Universitätsprofessor für Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft ans Institut für Sprachwissenschaft der Universität Innsbruck. 1998 ISSA-Award der International Society for the Study of Argumentation. 1999: Mitbegründung des “Innsbrucker Sprachtelefons”, einer Sprachberatungseinrichtung für Anfragen aus der Bevölkerung. Nov. 2001-Jan. 2002: Visiting Scholar am English Department der University of Arizona, Tucson. 2005-2007: Gastprofessor am Inst. f. Sprachwissenschaft der Univ. Wien (Vertretung Ruth Wodak). Mitglied des Redaktionsbeirats der internationalen Fachzeitschriften „Argumentation in Context“, „Journal of Language and Politics“ und „Journal of Multicultural Discourses“.

 

2. Hauptforschungsgebiete:

Rhetorik und Argumentation; Kontrastive Grammatik (Latein-Deutsch; Türkisch-Deutsch); (Un-)Höflichkeitsforschung; Strukturelle Semantik (Wortfeldanalysen); Feministische Linguistik.

 

3. Veröffentlichungen:

3.1. Wichtigste Buchpublikationen:

„Argumentationsanalye“ Innsbruck 1983, „Alltagslogik“ Stuttgart/Bad Kannstatt 1992, „Vernünftig argumentieren“ Reinbek 1996, „Latein – Deutsch kontrastiv“ Tübingen 2010.

 

3.2. Einige wichtige Aufsatzpublikationen:

Varieties of Rudeness. Types and Functions of Impolite Utterances. In: Functions of Language.4.2 (1997): 251-287; The Case for Core Meaning. In : K. Korta/J. Garmendia (eds.): Meaning, Intentions and Argumentation. Stanford: CSLI 2008. 77-112; Strategic Maneuvering in the Political Rhetoric of Barack Obama. In: Journal of Language and Politics 12.3 (2013). 357-377; La liberté ou la mort. Les arguments émotionnels dans les Philippiques de Cicéron. In: Argumentation et Analyse du Discours [En ligne] 13 (2014)(http://aad.revues.org/1786); Helmut Weinberger/Manfred Kienpointner (2016): Zur Frage des „Gleichen“ bei der kontrastiven Darstellung von Numeralien und Numerus im Türkischen und Deutschen. In: A. Ogawa (Hg.): Wie gleich ist, was man vergleicht? Ein interdisziplinäres Symposium zu Humanwissenschaften Ost und West. Tübingen: Stauffenburg. 111-128.

 


 

Renata

RENATA KRISTON

Renata Kriston, geboren in 1977 in Nagykanizsa, Ungarn. Studium: Germanistik/Hungarologie (Lehramt), BWL-Tourismus, Hotellerie und Gastronomie

2009 Promotion zum Dr. phil.  Dissertation über die Erstellung einer Konzeption zu einem dreisprachigen Lerner-Fachwörterbuch Deutsch/Ungarisch/Englisch für Tourismus

 

Seit 2010 am Bereich Sprachwissenschaft (Germanistik) an der Universität Miskolc, 2014-2016 an der Universität Wien, seit 2015 als Lehrbeauftragte an der Universität Innsbruck tätig.

2013 Forschungsstipendium am Institut für Logistik und Materialflusstechnik der Otto von Guericke Universität Magdeburg, Deutschland

2016 Forschungsstipendium am FZ DiMOS der Universität Regensburg, Deutschland

Lehrtätigkeit (DaF-Unterricht) am Humboldt Institut in allen Schulstufen in Deutschland

Forschungsschwerpunkte: Lexikologie, Lexikographie, Fachsprachenforschung, Übersetzungswissenschaft

 


 

Marlene

MARLENE MUSSNER

Marlene Mussner, geboren 1976 in Brixen, Südtirol. Studium: Germanistik/Französisch (Lehramt), Übersetzung (Französisch/Italienisch); Dissertation über Tierredewendungen im Sprachvergleich (Deutsch, Italienisch, Französisch). Lehrtätigkeit in allen Schulstufen und in der Erwachsenenbildung. Auslandsaufenthalte in Frankreich und Kroatien, seit 2006 am Bereich Sprachwissenschaft der Uni Innsbruck tätig, seit 2009 unterstützt durch Spaniel Angie.

Forschungsschwerpunkte: Sprachvergleich, Lexikologie, Phraseologie (= Redewendungen), Übersetzung, das Tier in der Sprache

 


 

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CLAUDIA POSCH

Folgt in Kürze


 

Katharina

KATHARINA ZIPSER

geboren 1983 in Hall i. Tirol

 

Berufliche Tätigkeiten u.a.

  • Unterrichtstätigkeit (Latein, Italienisch, Deutsch) in Schule und Erwachsenenbildung
  • Deutsch als Fremd-/Zweitsprache-Trainerin und Prüferin, berechtigt zur Abnahme der ÖIF-Prüfung (Österreichischer Integrationsfonds), ÖSD-Prüfung (Österreichisches Sprachdiplom) und des DTÖ-Tests (Deutsch-Test für Österreich)
  • derzeit: Ass. Professorin am Institut für Sprachen und Literaturen, Sprachwissenschaft, Universität Innsbruck

Ausbildung:

  • Lehramtsstudium Latein und Italienisch
  • Diplomstudium der Allgemeinen und Angewandten Sprachwissenschaft
  • Diplomstudium der Indogermanistik
  • Ausbildung zur diplomierten Legasthenietrainerin
  • Doktoratsstudium der Philosophie – Sprachwissenschaft, Titel der Dissertationsschrift: Spracherwerb und syntaktischer Wandel: Synchronie und Diachronie im Wechselspiel

 

Forschungsschwerpunkte u.a.:

Spracherwerbsforschung, historische Linguistik, Syntax

 

Auszeichnungen u.a.:

  • Promotio sub auspiciis Praesidentis rei publicae 2011
  • Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung 2008 und 2010
  • Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für wissenschaftliche Forschung an der Universität Innsbruck 2011